Kundenstimmen

Optometrie Siegen

 

13.02.2019

Guten Tag Herr Mosch,
sie hatten mich gebeten zu erzählen, wie es meiner Tochter Johanna mit der Brille geht. Nach ungefähr 2 Monaten haben wir den Eindruck, dass sie sich wirklich sehr gut entwickelt. Erstens sind die Kopfschmerzen deutlich besser geworden, sie erscheint aber auch nicht mehr so angestrengt wie früher und hat sich in der Schule sehr gut entwickelt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden!
Weil sie nun aber manchmal Kopfschmerzen an der anderen Schläfe bekommt, werden wir in der nächsten Woche noch einmal zu Ihnen kommen für eine Nachmessung.
Und auch ich werde mir gewiss demnächst ein Herz fassen und zu Ihnen kommen, mein Arme sind nicht mehr lang genug.
Bis dahin sende ich freundliche Grüße
Ulrike K. aus Siegen

21.11.2018
Sven hat durch seinen permanenten Stresspegel große Probleme bei der Umstellung seiner Augen von weit auf nah. Das ist unter anderem ein Grund dafür, dass ihm das Fokussieren beim Schreiben und Lesen so schwer fällt. Sein Gehirn musste jahrelang seine Sehprobleme ausgleichen und wird das auch bei der Testung versuchen. Da Herr Enters ein Profi ist, wird er das wissen. Daher würde ich erst einmal abwarten.
Ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt.
Herzliche Grüße!
Frau Degeling, Winterberg

28.04.2018
Als unsere Tochter mit drei/vier Monaten anfing Gegenstände zu fixieren, fiel immer stärker ein plötzliches Schielen auf. Wir besuchten eine Ortoptistin, die uns lediglich eine Okklusionstherapie verordnete und erklärte, eine andere Behandlung sei bei einem Säugling bis zu einem Alter von anderthalb Jahren nicht möglich. Gott sei Dank wurde ein Augeoptikermeister der Firma Optik Eckert auf die Sehschwäche unserer Tochter aufmerksam und wies uns an eine auf Kinder spezialisierte Augenärztin weiter. Diese wiederum verordnete uns sofort eine Brille. Der große Vorteil einer Brille ist, dass beide Augen sehen trainieren können; bzw. der große Nachteil einer ausschließlichen Okklusionstherapie mit Pflastern ist, dass die Augen nur abwechselnd trainiert werden und das Gehirn nicht erlernen kann, aus den Einzelbildern der zwei Augen ein Bild zusammensetzen zu können. Diese Fähigkeit kann nur in einem begrenzten Zeitraum erlernt werden, danach ist dreidimensionales Sehen nicht mehr möglich!
Unsere Tochter bekam die Brille mit sieben Monaten, seitdem trägt sie diese gerne. Mit der Brille machte sie einen motorischen Entwicklungsschub (u.a. zielgerichtetes Greifen möglich) sowie eine Schiefhaltung des Kopfes regulierte sich. Nach ein paar Wochen erhielt sie stärkere Gläser sowie eine Prismenfolie. Durch die Folie erhalten beide Augen das gleiche Bild obwohl sie weiterhin schielt. Da der Schielwinkel bei ihr sehr groß ist, wird sie im Juni an den Augen operiert werden. Anschließend wird sie weiterhin eine Brille tragen, da sind wir besonders dankbar für die gute Beratung und Flexibilität von Optik Eckert. Wir sind gerne bereit, die 140km Anfahrtsweg für einen guten Optiker zu fahren.
Unsere Tochter übt sich mittlerweile mehr und mehr im Sprechen und sagte vorgestern „Bille bitte“ nach dem Aufstehen. Ebenso können wir beim Spielen beobachten, wie sie die Brille abzieht und wieder aufsetzt – und aufgesetzt lässt. Sie merkt selbst, wie wichtig die Brille für sie ist. Motorisch hat sie andere Kinder in ihrem Alter längst eingeholt und liebt es mittlerweile zu klettern und Bücher anzuschauen.

Kezia W. aus Wiesbaden

02.04.2018
Vor drei Jahren bekam ich meine erste Brille. Eigentlich sollte sie mir das Autofahren im Dunkeln erleichtern und meine Augen bei der täglichen Arbeit am Computer unterstützen. Die Brillenglasvariante, die mir empfohlen wurde, führte allerdings zu keinerlei Verbesserung. Ich wusste, dass mit meinen Augen etwas nicht stimmt, konnte es nur nicht richtig einordnen. Der Besuch beim Optiker brachte endlich die Lösung. Diagnose: Winkelfehlsichtigkeit. Meine Brillengläser wurden ausgetauscht und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit waren meine Sehprobleme verschwunden. Seither kann ich mich viel besser und länger konzentrieren und meine Augen sind sogar Abends noch fit. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls
verschwunden. Wenn ihr ähnliche Symptome habt, lasst es untersuchen!

Alexandra R.

16.03.2018
Trotz mehrmaliger Überprüfung meiner Brille hatte ich Einschränkungen im Sehen. Die Bestätigung durch Augenarzt und Optiker, dass alle Werte in Ordnung seien half mir da nicht weiter. Besonders auffallend war die Ermüdung der Augen beim Lesen und beim Fernsehen und dann das Bestreben ein Auge dabei zu schließen um besser sehen zu können.

Herrn Mosch schilderte ich die Problematik. Er nahm Messungen vor und passte mir eine Prismenbrille an, die nun auf eine Winkelfehlsichtigkeit hin ausgerichtet ist.

Mit dieser Brille habe ich nun ein absolut entspanntes und klares Sehen.

Irene M.

15.04.2018
Nach einer totalen Netzhautablösung an meinem linken Auge, war die Angst sehr groß.
In der Augenklinik in Dillenburg wurde mir zwar die Netzhaut wieder befestigt aber gut sehen war nicht mehr. Ich sah alles wie durch ein Wasserglas. Beim Autofahren
konnte ich die Abstände nicht mehr richtig einschätzen. Das Auto kam nicht mehr in die Garage.
Dann ging ich zu Optik Eckert und man hat mir geholfen. Nach einigen Tests und Untersuchungen bekam ich für das linke Auge eine Kontaktlinse und später noch eine neue Brille. Hundertprozentig wird das Auge nicht mehr, aber ich kann wieder Auto fahren, was einfach toll ist. Vielen Dank.

Helga F. aus Siegen

16.04.2018
Ich bin schon seit Jahren Gleitsichtbrillenträgerin, war aber bislang nie mit dem Sehergebnis zufrieden. Diesmal habe ich mich für eine Brille von Optik Eckert entschieden. Nach eingehender Beratung und Sehtest wurde festgestellt, dass bisher an einem Auge der Zylinder immer falsch ausgemessen wurde.
Nach dem Kauf stimmt nun auch das Ergebnis. Ich war darüber hinaus mit der Beratung, der Freundlichkeit des Personals sowie dem Preis-/Leistungs-Verhältnis sehr zufrieden und würde mich wieder für einen Brillenkauf bei Optik Eckert entscheiden.

C. Henne aus Siegen

10.03.2018
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn war in der Grundschule ein schwieriger Schüler. Er störte den Unterricht, erledigte die Aufgaben nicht, machte viele Fehler und konnte nicht auf den Linien schreiben. Er war ständig unruhig und unkonzentriert. Wir haben viele Gespräche in der Schule und mit Experten geführt, niemand wusste eine Rat. Wir wurden von einem Arzt zum nächsten Experten und auch zum Kinderpsychologen geschickt, ohne Ergebis.
Es gab zig Vermutungen über die verschiedensten Krankheitsbilder. ADHS, auditive Wahrnehmungsstörungen oder andere Verhaltensauffälligkeiten.
Wir haben uns damit nicht zufrieden gegeben, da wir immer das Gefühl hatten, dass die Ursache woanders liegt.
Im Oktober 2017 waren wir in der Praxis Dr. Sacher in Dortmund, einem Chiropraktiker. Der sagte uns bei Ansicht der Schiftprobe: “ ihr Sohn ist winkelfehlsichtig, gehen Sie bitte zu einem Optometristen, der kann Ihnen helfen.“ Wir waren sehr verwirrt, war doch mein Sohn seit seinem ersten Lebensjahr in augenärztlicher Betreuung. Dort wurde immer bestätigt, dass die Augen ok sind.
So suchten wir einen Optometristen und fanden Herrn Enters in Siegen. Dort wurde die vermutete Winkelfehlsichtigkeit bestätigt. Unser Sohn bekam eine Brille und seitdem hat sich alles verändert.
Er kann auf der Linie schreiben, er macht kaum noch Fehler und er ist auch viel ruhiger und ausgeglichener. Das Lesen und die Aufgaben strengen ihn nicht mehr so an wie früher. Die Gesamtsituation hat sich extrem entspannt. Er trägt seine Brille gern und wir müssen ihn kaum daran erinnern.
Wären wir doch nur früher darauf gekommen, dann hätten wir dem Kind viele Expertentermine und Tests ersparen können.
Vielen lieben Dank für die gute und nette Betreuung durch Sie und Ihre Mitarbeiter.
Viele liebe Grüße
Tanja H.

oder aus der Sicht des Kindes:
In der Schule konnte ich mich immer schlecht auf den Unterricht konzentrieren. Es fiel mir schwer die Aufgaben zu erledigen. Das machte mich sehr nervös und unruhig. Es machte überhaupt keinen Spaß mitzuarbeiten, es hat mich immer total angestrengt, obwohl es gar nicht schwer war, was wir da gelernt haben. So begann ich immer öfter den Unterricht zu stören und Quatsch zu machen. Das brachte mir viel Termine bei Ärzten und Experten ein, da jeder etwas anderes vermutete. Das fand ich sehr komisch und belastend, ich war ja nicht krank. Irgendwann waren wir bei Dr. Sacher in Dortmund, der meinte ich sei Winkelfehlsichtig und meine Eltern sollten mit mir zu einem Optometristen gehen. Wir fanden Herrn Enters in Siegen und machten dort einen Termin. Ich musste einige Sehtests machen, meine Augen waren soweit ok. Spannend wurde es, als ich ein Quadrat legen sollte, wie ich es sehe. Da ergab sich ein Versatz von mehreren Zentimetern. Als ich einen Kompass einmessen sollte war es für mich “ 4 Minuten von West“, dann erschien mein Bild gerade. Also bekam ich ein Brille mit Prismengläsern.
Von da an war alles anders, ich konnte auf der Linie schreiben, machte kaum noch Fehler. Früher hatte ich nie Kopfweh, nun bekomme ich Kopfweh, wenn ich meine Brille nicht trage. Jetzt weiß ich auch, warum ich nicht so gern meine Aufgaben erledigt habe: Es hat mich total angestrengt die Aufgaben zu lesen und auf den Linien bzw. in den Kästchen zu schreiben. Ich mache zwar immer noch nicht gern Hausaufgaben, aber ich kann sie jetzt lesen, und erkenne die Linien. Ich habe die Brille jetzt drei Monate und merke, dass ich gar nicht mehr so unruhig und nervös bin wie früher. Das macht vieles echt einfacher.
Ich bin total glücklich mit meiner Brille, und vergesse sie fast nie. Meine Eltern müssen mich nie an die Brille erinnern, ich denke selber dran, da sie mir einfach hilft.
Viele Grüße
Ihr Len H.